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Tafeljura,
Sommerau-Wisenberg-Läufelfingen

Tourenleiter:
Oskar Frigg, Degersheim

Teilnehmende: 8

Datum:
Dienstag, 29. September 2020

Wetter:
ganzer Tag bewölkt, aber trocken

Bericht:
Wanderung T1

Route: Sommerau Hauensteinstrass-Chrindelholden-Stierengraben-Pkt. 640-Pkt. 875-Wisenberg-Bad Ramsach-Homberg-Ruine Homburg-Läufelfingen Bahnhof

Treffpunkt Bahnhof Olten ab 09.12Gleis 10 im Zug IR 27 bis Sissach Bhf.
Ab Sissach brachte uns ein Bus als Bahnersatz nach Sommerau. Die Haltestelle war an der Hauensteinstrasse beim Pkt. 431 und nicht am Bahnhof.

Um 09.45 Uhr begann an der Hauensteinstrasse unsere Wanderung auf den Wisenberg. Zuerst der Strasse entlang bis zum Bahnhof Sommerau, dann dem Bahntrasse entlang bis zur Abzweigung nach links. Nun führt der Wanderweg durch das Chrindelholden-Tal, dem Chrindelbach entlang in ein enges Tal. Wir erreichen den Stierengraben und an dessen Ende der imposante Giessen, ein 18 m hoher Wasserfall, der das Ende des Tales markiert. Kurz nach dem Wasserfall machten wir eine kurze Trinkpause.

Stattliche Bauerhöfe, saftige Wiesen und aussichtsreiche Wege begleiten den Verlauf unserer Wanderung, die nun stetig steigt. Auf dem Wisenberg lohnt es sich, den 25 m hohen Turm zu erklimmen. Von oben ist sie Rundsicht über den Schwarzwald, den Jura und die Alpen grossartig. Leider war durch die Bewölkung die Weitsicht nicht so gut.
Während der beiden Weltkriege diente der Turm als Beobachtungsposten. Über die Jahre hinweg musste mit dem Wald auch der Turm Wachsen, die drei Bauphasen lassen sich gut erkennen.

Hier machten wir Mittagspause, aber nach 30 Minuten begannen wir zu frieren und so machten wir uns auf den Abstieg Richtung Läufelfingen. Es folgt ein teilweise steiler Abstieg durch den Wald bis Bad Ramsach, ein Kurhaus das sich alleine in der Gegend befindet. Wir steigen noch einmal hoch auf den Homberg und treffen beim Abstieg auf die Ruine Homburg. 1240 liess Graf Hermann von Froburg sie zur Überwachung des Transitverkehrs bauen und nannte sie Neu-Homberg zu ehren seiner Gattin.

Und: Warum tranken die Kinder im Mittelalter Bier? Nachdem wir den gemütlichen Themenweg unter die Füsse nahmen, wurde diese Frage geklärt, wenn man auch die Zeit dazu genommen hätte, die Informationen zu lesen.

Beim Restaurant Bahnhof in Läufelfingen kehrten wir ein und genossen den Abschluss unserer Wanderung. Mit dem Bus, als Bahnersatz fuhren wir nach Olten und dann mit dem Zug nach Hause.

Statistik:
Gesamtaufstieg: 720 m und Gesamtabstieg 610 m, , Marschzeit 4 Std.

Der Tourenleiter:
Oskar Frigg, Degersheim

Fotos:
Edi Ehrbar, St. Gallen
Oskar Frigg, Degersheim

 


im Chrindelholden-Tal

 


der 18m hohe Giessen

 


Ruine Homburg

         
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